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Export für Sendezwecke

Loudneskontrolle nach EBU-R128

Dies kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Wird nur eine Datei benötigt, so wird die Audiodeskription in eine sogenannte WAV- oder AIFF-Datei herausgerechnet, die später mit jedem Computer wiedergegeben werden kann.

Dabei werden zwei unterschiedliche Fassungen erzeugt:

 

  • eine Fassung mit der Beschreibung in den Filmton eingemischt und
  • eine zweite Fassung, bei der die Sprecherstimme allein abgespeichert wird, um die Audiodeskription beispielsweise in einem Kino zum Film ablaufen lassen zu können.

Für den Sendebetrieb werden Datenträger auf den Tonspuren 3 und 4 mit der Mischung aus Filmton und Beschreibung bespielt, die den unterschiedlichen Qualitätsnormen für HD und SD, oder Digitale Kinoprojektion in 2k, 4k mit 24 oder 48 Bildern pro Sekunde zu genügen.

Allen Varianten ist gemein, dass sie die Norm der EBU-Richtlinie 128 erfüllen, damit die Lautstärke der Wiedergabe ein angenehmes Hören ermöglicht.

 

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